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My Weight Chart:
Weight Chart

14.3.07 13:53, kommentieren

Der Speck muß weg!

 

(virtuelle Umkleidekanine von www.landsend.de)

So auf den ersten Blick sieht's gar nicht so schlimm aus.. ok - "pummelig", aber halt trotzdem zuviel...

Das zuviel macht das Leben schwerer.. die Knie schmerzen, beim Treppensteigen wird die Luft knapp, das Spzierengehen weicht dem Auf-dem-Sofa rumlungern... Ich wurde immer bequemer.

Diäten sind sinnlos und ungesund. Ich hab in meinem ganzen Leben erst einen einzigen Diätversuch gestartet: Von 85kg auf 72kg - und anschließen hoch, hoch, hoch... bis zuletzt 103kg.

So konnte es nicht weitergehen...

Nach ausführlicher Info und Gespächen im Freundeskreis war die Wahl gefallen. Mit Weigtwatchers soll dem Speck zu Leibe gerückt werden.

Am 13.02.2007 ging's los. Da ich kein "gruppendynamischer Typ" bin, habe ich mich für die Online-Lösung entschieden.

Unterstützung gibt's im Forum. Rezepte, Punkte und das Tagebuch werden im Internet geführt.

Vollen Mutes - Ran ans Werk! Das muß klappen!

14.3.07 14:12, kommentieren

Die ersten vier Wochen sind geschafft...

Woche 1 - Das kann nicht gehen! - Wie soll man den seinen ("eingefahrenen" Standard-Speiseplan in eine bestimmte Anzahl an Punkten quetschen?

Der erste Tag, Dienstag vor Fasnacht - und die Kollegen locken mit Berlinern. 5 Berliner, und die Tagesration an Points ist schon gegessen - im wahrsten Sinn des Wortes....

Wie aber den Kollegen erklären, die's ja "nur gut meinen", warum man das angebotene Gebäck ablehnt? Ohne sich gleich outen zu müssen, daß man ja "auf Diät" ist? Schwierig...

Die Lösung: Berlinerüberschuß mit nach Hause nehmen, einzeln luftdicht einpacken und einfrieren. Klappt gut, lassen sich nach und nach im Kühlschrank wieder auftauen. Geschafft.

Nach drei, vier Tagen merkt man, man muß den Speiseplan mit pointsarmem oder pointsfreiem Obst und Gemüse auffüllen, dann kommt man eher über den Tag....

Nach der ersten Woche konnte ich schon stolz 3kg weniger auf der Waage verbuchen - es klappt!

16.3.07 08:12, kommentieren

Weightwatcher gesteht jedem Teilnehmer eine gewisse Anzahl an "Points" zu. Auf der andern Seite wird jedem Lebensmittel eine Pointszahl zugeordnet. Nun besteht die Aufgabe darin, den Sepiseplan so zu gestalten, daß man den ganzen Tag über auskommt, und dabei innerhalb seiner eigenen Punktzahl liegt.

Ganz einfach - wenn man mit pointsarmen Lebensmitteln arbeitet. Wenn aber so gemeine Dinge wie Schokolade den Weg kreuzen, wird's auf einmal knapp....

16.3.07 08:12, kommentieren

Weiter geht's...

Die zweite Woche - es ist zum Haare raufen.

Erst kommt man nicht mit seinen paar Points hin - und plötzlich das genaue Gegenteil: Man bekommt sie nicht mehr weg. Man hat mehr Points zur Verfügung, als man je Tag essen kann.

Frust macht sich breit. Nicht, weil man nichts essen darf, sondern weil man mehr essen muß, als man möchte....

Bilzanz der zweiten Woche - ein weiteres Kilo ist verschwunden.

16.3.07 08:14, kommentieren

Dran bleiben!

Die dritte Woche - noch immer das Problem: Wohin mit den überzähligen Punkten. Ich will nicht mehr essen! Oberkante Unterlippe oder so in der Art...

Mit WW kann man im großen und ganzen Essen, was man will. Keine strenge Diät, kein vorgegebener Speiseplan, sondern freie Auswahl und viel Eigenverantwortung. Der erste Schritt in Richtung eines bewussten Essens.

Auch Pudding und Schokolade haben Platz im Speiseplan. Irgendwie muß man seine Punkte täglich ja wegbekommen. Also folgt abends der Griff in den Süßigkeitenschrank.

Aber: Ich hab mich unter Kontrolle. Auch ein oder zwei Stückchen Schokolade reichen, um die Lust auf Süßes zu mindern.

Ich gehen mehr Spazieren - in meiner Gewichtsklasse anfangs die einfachste Möglichkeit, mich zu bewegen und trotzdem sich nicht völlig zu verausgaben...

Bilanz der dritten Woche: 1 Kilo weniger... es pendelt sich ein...

16.3.07 08:19, kommentieren

Mehr Bewegung...

Die Vierte Woche - die ersten Pfunde sind runter. Wer hätte das gedacht: Ich bekomme Lust auf Sport.

Ein neues Fahrrad wurde angeschafft. Nun steht tägliches Radeln auf dem Programm, bis zu 10km täglich. Noch nicht viel, aber ein Anfang.

Der Hund muß mit leiden. Auch der muß seinen pummeligen Hintern in Bewegung bringen und mitsporteln. Wir schaffen das!

Fazit der Vierten Woche: 2 kg weniger. Ja!

16.3.07 08:22, kommentieren